Bine ai venit în România! – HLW Murau zu Gast in Rumänien

Bine ai venit în România! – HLW Murau zu Gast in Rumänien

Die Schüler:innen des 5. Jahrgangs der HLW reisten im Rahmen einer Erasmus+- Mobilität vom 18. bis zum 26. September 2026 nach Rumänien. Sie wurden von ihrer Klassenvorständin Mag. Anna Knapp und ihrem Englischlehrer Mag. Josef Schuster begleitet. Die ersten zwei Tage des Aufenthalts verbrachten sie in Bukarest, wo sie bei einer Stadtführung die versteckten Juwelen der Stadt kennenlernten und den mächtigen Palast des Volkes von innen und außen bestaunten. Danach ging es mit dem Bus weiter nach Piatra-Neamț, wo ihre Partnerschule beheimatet ist. Sie wurden von Schülerinnen des Colegiul Național de Informatică in Piatra–Neamț schon am Busbahnhof herzlich in Empfang genommen. Am nächsten Tag wurden unsere Schüler:innen von ihren Partnerschülerinnen zur Schule gebracht, wo sie mit einem kleinen Buffet von der Direktorin und dem Lehrkörper willkommen geheißen wurden. Am zweiten Tag der Mobilität unternahmen die Schüler:innen einen Ausflug zum orthodoxen Nonnenkloster in Agapia, das ihnen bei einer sehr interessanten Führung vorgestellt wurde. Die Schüler:innen konnten in das traditionelle Leben in einem Kloster eintauchen. Nach einem kurzen Abstecher zum Bisonland ging es zurück in die Stadt. Eine weitere Exkursion führte die Schüler:innen auf den Hausberg von Piatra-Neamț, von dessen Gipfel sie einen wunderbaren Blick auf die Stadt hatten. Außerdem unternahmen die Schüler:innen einen Ausflug zum Roten See, der inmitten der Karpaten liegt.

Die Mobilität stand unter dem Arbeitstitel #We create our future. Die Schüler:innen tauschten sich über Demokratie, Inklusion, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im zukünftigen Europa aus. Sie erstellten eine Präsentation, nahmen gemeinsam einen Podcast auf und entwarfen eine Werbekampagne. Außerdem wurden sie von Schülerinnen und einer Journalistin interviewt. Bei dieser Mobilität verbesserten die Schüler:innen nicht nur ihr Englisch, sondern sie haben ihren Horizont erweitert, indem sie aus ihrer Komfortzone gelockt wurden. Sie haben Klischees reflektiert und sich aktiv mit der rumänischen Kultur auseinandergesetzt. Ohne Erasmus+ wäre ihnen diese Möglichkeit verwehrt geblieben.

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